Montag, 29. August 2011
Montag, 15. August 2011
Situationen des Lebens
Situationen des Lebens
Manchmal,
treten Situationen in mein Leben,
wo ich denke,
was jetzt,
was soll ich tun?
Bin verzweifelt,
weiß nicht wie es weitergehen soll.
Auch Angst überfällt mich
und lähmt mir meinen Körper.
Ich habe Angst vor der Nacht,
weil meine schlimmen Gedanken,
mich nicht einschlafen lassen.
Tausend Dinge sehe ich vor mir,
wie es sein könnte.
Was alles noch über mich hereinbrechen könnte.
Der Schmerz bringt mich fast um.
Lebe von Stunde zur näachsten Stunde.
Ich falle in ein tiefes Loch,
ich kämpfe mit allen Mittel
im letzten Moment,
hole ich mich da wieder heraus
und überlebe.
Nach einem harten Kampf,
geht es mir endlich wieder gut.
Ich bin dankbar.
©Barbara
weiß nicht wie es weitergehen soll.
Auch Angst überfällt mich
und lähmt mir meinen Körper.
Ich habe Angst vor der Nacht,
weil meine schlimmen Gedanken,
mich nicht einschlafen lassen.
Tausend Dinge sehe ich vor mir,
wie es sein könnte.
Was alles noch über mich hereinbrechen könnte.
Der Schmerz bringt mich fast um.
Lebe von Stunde zur näachsten Stunde.
Ich falle in ein tiefes Loch,
ich kämpfe mit allen Mittel
im letzten Moment,
hole ich mich da wieder heraus
und überlebe.
Nach einem harten Kampf,
geht es mir endlich wieder gut.
Ich bin dankbar.
©Barbara
Mittwoch, 27. Juli 2011
Schöne Träume
Schöne Träume
Träume so gerne ich wäre reich,
und mir wachsen tausend Flügel.
Fliege mal über den großen Teich,
oder auch über ganz viele Hügel.
Wäre an einem weißen Strand,
wo die Sonne brennt ganz heiß,
und liege dort im weißen Sand,
das Meer, das singt ganz leis.
Musik hört man nun erklingen,
die mir geht so unter die Haut.
Fröhliche Menschen die singen,
Lieder die mir sind so vertraut.
Ach könnt ich nur ewig so träumen,
und so frei, so ganz ohne Sorgen,
ich möchte davon nichts versäumen,
doch, es geht nur bis zum Morgen.
©Barbara
Samstag, 23. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Wo stehe ich?
Wo stehe ich?
Ich merke in der letzten Zeit ,
dass ich mich immer mehr zurückziehe.
Am liebsten an einen Platz,
wo keine Menschen sind,
die gestresst von einem Geschäft
das andere hetzen.
Dort hin,
wo keine schrillen
Ich merke in der letzten Zeit ,
dass ich mich immer mehr zurückziehe.
Am liebsten an einen Platz,
wo keine Menschen sind,
die gestresst von einem Geschäft
das andere hetzen.
Dort hin,
wo keine schrillen
und auch dumpfe Töne
an mein Ohr dringen.
Oder hupende Autos,
durch die Straßen jagen.
Oft habe ich da schon mittendrin gestanden
und habe mir gedacht,
für was das alles?
Was birgt das alles,
diese Hetzjagd nach Geld und mit dem Geld.
Aber so ist nun mal der Lauf der Welt
und unsere Welt,
wird immer schneller.
Man vergisst die Zeit
und manchmal verliert man sich darin.
Die Zeit ist doch so kostbar
und viel von dieser Zeit nutzt man nicht
Drum gönn ich mir die Zeit,
des Zurückziehens.
an mein Ohr dringen.
Oder hupende Autos,
durch die Straßen jagen.
Oft habe ich da schon mittendrin gestanden
und habe mir gedacht,
für was das alles?
Was birgt das alles,
diese Hetzjagd nach Geld und mit dem Geld.
Aber so ist nun mal der Lauf der Welt
und unsere Welt,
wird immer schneller.
Man vergisst die Zeit
und manchmal verliert man sich darin.
Die Zeit ist doch so kostbar
und viel von dieser Zeit nutzt man nicht
Drum gönn ich mir die Zeit,
des Zurückziehens.
©Barbara
Donnerstag, 14. Juli 2011
Sternenhimmel
Sternenhimmel
In der Nacht zum Himmel sehn,
dort wo die vielen Sterne stehn.
Er zieht mich stehts in seinen Bann,
da fang ich immer zu träumen an.
So viele funkeln dort in dunkler Nacht,
ich sehe nur den einen in voller Pracht.
Die anderen, die ziehen sich alle zurück,
nur einer erinnert an mein großes Glück.
Wir hatten ihm einen Namen gegeben,
wollten doch für immer zusammenleben.
Das Schicksal hat seinen Lauf genommen
und dann ist alles so anders gekommen.
Doch mein Stern der ist noch immer da,
er steht noch da, wo er schon damals war.
Seine Strahlen gehen bis in mein Herz,
da ist wieder dieser furchtbare Schmerz.
Er leuchtet hell, als wollte er mir sagen,
soll nicht weinen, auch nicht verzagen.
Wenn auch jeden Tag ein Tag vergeht,
niemand weiß was in den Sternen steht.
Man weiß nicht was das Schicksal bringt,
vielleicht, dass es ihm sogar noch gelingt,
hoffe so sehr, es wird in Erfüllung gehen,
mit dir zusammen, zu den Sternen sehen.
©Barbara
In der Nacht zum Himmel sehn,
dort wo die vielen Sterne stehn.
Er zieht mich stehts in seinen Bann,
da fang ich immer zu träumen an.
So viele funkeln dort in dunkler Nacht,
ich sehe nur den einen in voller Pracht.
Die anderen, die ziehen sich alle zurück,
nur einer erinnert an mein großes Glück.
Wir hatten ihm einen Namen gegeben,
wollten doch für immer zusammenleben.
Das Schicksal hat seinen Lauf genommen
und dann ist alles so anders gekommen.
Doch mein Stern der ist noch immer da,
er steht noch da, wo er schon damals war.
Seine Strahlen gehen bis in mein Herz,
da ist wieder dieser furchtbare Schmerz.
Er leuchtet hell, als wollte er mir sagen,
soll nicht weinen, auch nicht verzagen.
Wenn auch jeden Tag ein Tag vergeht,
niemand weiß was in den Sternen steht.
Man weiß nicht was das Schicksal bringt,
vielleicht, dass es ihm sogar noch gelingt,
hoffe so sehr, es wird in Erfüllung gehen,
mit dir zusammen, zu den Sternen sehen.
©Barbara
Der Schmerz
Der Schmerz
Qualvolle Schmerzen,
befielen einen Teil meines Körpers.
Sie drangen so tief in mich,
dass Ohnmacht,
mir meine Sinne nehmen wollte.
Ich konnte nur noch schreien,
niemand konnte mir helfen,
niemand hörte mich.
Es konnte mich niemand hören,
ich war alleine
und das war auch gut so
Aber ich drohte,
in ein tiefes Loch zu fallen.
Meine Gedanken gingen seltsame Wege,
vor denen ich selbst erschrak.
Nein das konnte ich nicht zulassen.
Ich schrie,
und ich betete,
immer wieder.
Ich gab mich nicht auf
und kämpfte von Stunde zu Stunde.
Es hat sich gelohnt,
Der Schmerz will gehen,
nur sehr langsam
aber ich kann hoffen.
Danke
befielen einen Teil meines Körpers.
Sie drangen so tief in mich,
dass Ohnmacht,
mir meine Sinne nehmen wollte.
Ich konnte nur noch schreien,
niemand konnte mir helfen,
niemand hörte mich.
Es konnte mich niemand hören,
ich war alleine
und das war auch gut so
Aber ich drohte,
in ein tiefes Loch zu fallen.
Meine Gedanken gingen seltsame Wege,
vor denen ich selbst erschrak.
Nein das konnte ich nicht zulassen.
Ich schrie,
und ich betete,
immer wieder.
Ich gab mich nicht auf
und kämpfte von Stunde zu Stunde.
Es hat sich gelohnt,
Der Schmerz will gehen,
nur sehr langsam
aber ich kann hoffen.
Danke
©Barbara
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