Samstag, 23. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Wo stehe ich?
Wo stehe ich?
Ich merke in der letzten Zeit ,
dass ich mich immer mehr zurückziehe.
Am liebsten an einen Platz,
wo keine Menschen sind,
die gestresst von einem Geschäft
das andere hetzen.
Dort hin,
wo keine schrillen
Ich merke in der letzten Zeit ,
dass ich mich immer mehr zurückziehe.
Am liebsten an einen Platz,
wo keine Menschen sind,
die gestresst von einem Geschäft
das andere hetzen.
Dort hin,
wo keine schrillen
und auch dumpfe Töne
an mein Ohr dringen.
Oder hupende Autos,
durch die Straßen jagen.
Oft habe ich da schon mittendrin gestanden
und habe mir gedacht,
für was das alles?
Was birgt das alles,
diese Hetzjagd nach Geld und mit dem Geld.
Aber so ist nun mal der Lauf der Welt
und unsere Welt,
wird immer schneller.
Man vergisst die Zeit
und manchmal verliert man sich darin.
Die Zeit ist doch so kostbar
und viel von dieser Zeit nutzt man nicht
Drum gönn ich mir die Zeit,
des Zurückziehens.
an mein Ohr dringen.
Oder hupende Autos,
durch die Straßen jagen.
Oft habe ich da schon mittendrin gestanden
und habe mir gedacht,
für was das alles?
Was birgt das alles,
diese Hetzjagd nach Geld und mit dem Geld.
Aber so ist nun mal der Lauf der Welt
und unsere Welt,
wird immer schneller.
Man vergisst die Zeit
und manchmal verliert man sich darin.
Die Zeit ist doch so kostbar
und viel von dieser Zeit nutzt man nicht
Drum gönn ich mir die Zeit,
des Zurückziehens.
©Barbara
Donnerstag, 14. Juli 2011
Sternenhimmel
Sternenhimmel
In der Nacht zum Himmel sehn,
dort wo die vielen Sterne stehn.
Er zieht mich stehts in seinen Bann,
da fang ich immer zu träumen an.
So viele funkeln dort in dunkler Nacht,
ich sehe nur den einen in voller Pracht.
Die anderen, die ziehen sich alle zurück,
nur einer erinnert an mein großes Glück.
Wir hatten ihm einen Namen gegeben,
wollten doch für immer zusammenleben.
Das Schicksal hat seinen Lauf genommen
und dann ist alles so anders gekommen.
Doch mein Stern der ist noch immer da,
er steht noch da, wo er schon damals war.
Seine Strahlen gehen bis in mein Herz,
da ist wieder dieser furchtbare Schmerz.
Er leuchtet hell, als wollte er mir sagen,
soll nicht weinen, auch nicht verzagen.
Wenn auch jeden Tag ein Tag vergeht,
niemand weiß was in den Sternen steht.
Man weiß nicht was das Schicksal bringt,
vielleicht, dass es ihm sogar noch gelingt,
hoffe so sehr, es wird in Erfüllung gehen,
mit dir zusammen, zu den Sternen sehen.
©Barbara
In der Nacht zum Himmel sehn,
dort wo die vielen Sterne stehn.
Er zieht mich stehts in seinen Bann,
da fang ich immer zu träumen an.
So viele funkeln dort in dunkler Nacht,
ich sehe nur den einen in voller Pracht.
Die anderen, die ziehen sich alle zurück,
nur einer erinnert an mein großes Glück.
Wir hatten ihm einen Namen gegeben,
wollten doch für immer zusammenleben.
Das Schicksal hat seinen Lauf genommen
und dann ist alles so anders gekommen.
Doch mein Stern der ist noch immer da,
er steht noch da, wo er schon damals war.
Seine Strahlen gehen bis in mein Herz,
da ist wieder dieser furchtbare Schmerz.
Er leuchtet hell, als wollte er mir sagen,
soll nicht weinen, auch nicht verzagen.
Wenn auch jeden Tag ein Tag vergeht,
niemand weiß was in den Sternen steht.
Man weiß nicht was das Schicksal bringt,
vielleicht, dass es ihm sogar noch gelingt,
hoffe so sehr, es wird in Erfüllung gehen,
mit dir zusammen, zu den Sternen sehen.
©Barbara
Der Schmerz
Der Schmerz
Qualvolle Schmerzen,
befielen einen Teil meines Körpers.
Sie drangen so tief in mich,
dass Ohnmacht,
mir meine Sinne nehmen wollte.
Ich konnte nur noch schreien,
niemand konnte mir helfen,
niemand hörte mich.
Es konnte mich niemand hören,
ich war alleine
und das war auch gut so
Aber ich drohte,
in ein tiefes Loch zu fallen.
Meine Gedanken gingen seltsame Wege,
vor denen ich selbst erschrak.
Nein das konnte ich nicht zulassen.
Ich schrie,
und ich betete,
immer wieder.
Ich gab mich nicht auf
und kämpfte von Stunde zu Stunde.
Es hat sich gelohnt,
Der Schmerz will gehen,
nur sehr langsam
aber ich kann hoffen.
Danke
befielen einen Teil meines Körpers.
Sie drangen so tief in mich,
dass Ohnmacht,
mir meine Sinne nehmen wollte.
Ich konnte nur noch schreien,
niemand konnte mir helfen,
niemand hörte mich.
Es konnte mich niemand hören,
ich war alleine
und das war auch gut so
Aber ich drohte,
in ein tiefes Loch zu fallen.
Meine Gedanken gingen seltsame Wege,
vor denen ich selbst erschrak.
Nein das konnte ich nicht zulassen.
Ich schrie,
und ich betete,
immer wieder.
Ich gab mich nicht auf
und kämpfte von Stunde zu Stunde.
Es hat sich gelohnt,
Der Schmerz will gehen,
nur sehr langsam
aber ich kann hoffen.
Danke
©Barbara
Mittwoch, 6. Juli 2011
Sommernacht
Sommernacht
Es war Sommer, ich war am Strand,
ging barfuss durch den warmen Sand,
es war Morgen, ich ging spazieren,
um meine Gedanken zu sortieren.
Dort habe ich Dich kurz gesehen,
lächelst mich an, im vorübergehen.
als ich in diese schönen Augen sah,
da wusste ich, was mit mir geschah.
Dann am Abend, bei schöner Musik,
plötzlich, da war wieder dieser Blick.
Du kamst ganz langsam auf mich zu,
und sagtest ganz leise zu mir „Du“
Du verneigtest dich dann vor mir,
sagst: “Ich möchte tanzen mit Dir“
Ich erschrak, doch ich sagte ja,
ein Glücksgefühl war plötzlich da.
Als ich dann in deinen Armen schwebte,
da merkte ich, dass mein Körper bebte.
Schmetterlinge flogen in meinem Bauch,
ich war so glücklich und du warst es auch.
© Barbara
Es war Sommer, ich war am Strand,
ging barfuss durch den warmen Sand,
es war Morgen, ich ging spazieren,
um meine Gedanken zu sortieren.
Dort habe ich Dich kurz gesehen,
lächelst mich an, im vorübergehen.
als ich in diese schönen Augen sah,
da wusste ich, was mit mir geschah.
Dann am Abend, bei schöner Musik,
plötzlich, da war wieder dieser Blick.
Du kamst ganz langsam auf mich zu,
und sagtest ganz leise zu mir „Du“
Du verneigtest dich dann vor mir,
sagst: “Ich möchte tanzen mit Dir“
Ich erschrak, doch ich sagte ja,
ein Glücksgefühl war plötzlich da.
Als ich dann in deinen Armen schwebte,
da merkte ich, dass mein Körper bebte.
Schmetterlinge flogen in meinem Bauch,
ich war so glücklich und du warst es auch.
© Barbara
Wolke am Firmament
Wolke am Firmament
Du wunderschöne Wolke,
dort oben,.
Du schwebst über mir,
so lautlos so sachte.
Du bist so wunderschön geformt.
Wie aus Watte
und ich kann mir selbst ausdenken,
was ich in dir sehen möchte.
Du schaust auf mich herab,
als wolltest du mir sagen,
komm doch einfach mit.
Komm mit dort hin,
wo all deine Sehnsucht wohnt,
dort wo deine Liebe ist,
und dein Herz so glücklich war.
Deine Seele,
braucht dann nicht mehr zu weinen
denn alles wird wieder gut.
All deine Herzenswünsche,
werden in Erfüllung gehen.
Komme mit....
©Barbara
Du wunderschöne Wolke,
dort oben,.
Du schwebst über mir,
so lautlos so sachte.
Du bist so wunderschön geformt.
Wie aus Watte
und ich kann mir selbst ausdenken,
was ich in dir sehen möchte.
Du schaust auf mich herab,
als wolltest du mir sagen,
komm doch einfach mit.
Komm mit dort hin,
wo all deine Sehnsucht wohnt,
dort wo deine Liebe ist,
und dein Herz so glücklich war.
Deine Seele,
braucht dann nicht mehr zu weinen
denn alles wird wieder gut.
All deine Herzenswünsche,
werden in Erfüllung gehen.
Komme mit....
©Barbara
Samstag, 2. Juli 2011
Meine Seele
- Meine Seele
Die Seele ist oft wie eine geschlossene Tür,
man kann sie nicht öffnen.
Es gibt keinen Zutritt.
Man findet keinen Eingang,
wenn man noch so sehr sucht,
sie bleibt verschlossen.
Aber ich kann sie fühlen,
wenn ich glücklich bin,
dann ist meine Seele gesund
und mir geht es gut.
Aber bin ich traurig,
und sehr unglücklich,
dann weint meine Seele.
Jeder Schmerz,
den man mir zufügt,
geht zuerst zu meiner Seele
da bleibt er auch,
setzt sich fest,
macht alles zu.
Mein Körper leidet.
©Barbara
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